Mitgliederversammlung 2016

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Badischen Notarvereins und des Württembergischen Notarvereins am

 

                                                  Samstag, den 24. September 2016, 10.00 Uhr

 

laden wir Sie herzlich nach Villingen-Schwenningen ein.

 

Aus Anlass der Notariatsreform in Baden-Württemberg hat sich der Vorstand des Badischen und des Württembergischen Notarvereins entschlossen, die diesjährigen Mitgliederversammlungen mit einem gemeinsamen Termin zu begehen.

 

Als Veranstaltungsort haben wir die Neue Tonhalle in der Doppelstadt mit ihrem Badischen Stadtbezirk Villingen und dem Württembergischen Stadtbezirk Schwenningen ausgewählt.

 

Den Festvortrag wird Herr Dr. Edmond Gresser, Notar in La Wantzenau halten. Er wird über das französische Notariatssystem, gemeinsame Wurzeln und Perspektiven sprechen.

 

Am Vorabend möchten wir Sie zu einem gemeinsamen Begrüßungsabend willkommen heißen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Florence Wetzel                                                           Jan Arnold

Präsidentin des                                                            Vorsitzender des

Badischen Notarvereins                                                Württembergischen Notarvereins

 

 


 

 

Badischer Notarverein E.V.

Fortbildung Süd

 

c/o Dr. Oliver Fröhler, Windeckweg 33, 79856 Hinterzarten

Telefon privat: 07652/981963

dienstlich: 7621/9867711

(E-Mail: oliver.froehler@notöoerrach.justiz.bwl.de)

 

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

zu unserem diesjährigen 45. Fortbildungsseminar lade ich Sie hiermit herzlich ein. Das Seminar wird am

 

Donnerstag und Freitag, den 6. und 7. Oktober 2016

im Waldhotel Fehrenbach - Restaurant zur Esche

in 79856 Hinterzarten, Alpersbach 9 (Tel. 07652/91940)

 

(in Hinterzarten unmittelbar nach der Eisenbahnunterführung rechts in

Richtung Ortsteil Alpersbach abbiegen und Straßenverlauf ca. 4,5 km folgen)

 

stattfinden. Die Tagung beginnt jeweils um 9.00 Uhr. Wer vor Ort übernachten möchte, kann sich im o.g. Hotel unter Hinweis auf unsere Tagung ein Zimmer reservieren lassen. Sollten die dortigen Zimmer ausgebucht sein, können über das o.g. Hotel oder über mich Ausweichempfehlungen erfragt werden. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchte, wende sich bitte an mich.

 

Als Referenten haben sich bislang die Kollegen Thierry Gabriel, Dr. Matthias Damm, Lutz Milzer, Dr. Daniel Schäuble, Dr. Sebastian Zander und ich zur Verfügung gestellt. Wer uns aus dem Justizministerium und dem Oberlandesgericht Karlsruhe besuchen wird, ist noch offen und wird von mir rechtzeitig mitgeteilt werden.

 

Ich freue mich, Sie auf unserer diesjährigen Tagung zu treffen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sind herzlich willkommen. Bitte geben Sie daher diese Einladung an alle Kolleginnen und Kollegen in Ihrem Einzugsbereich weiter, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hinterzarten, den 31. Juli 2016

Ihr

Oliver Fröhler

 

 

 

Aus Lexis-Nexis

 

Baden-Württemberg: Landtag verabschiedet Dienstrechtsreform

 

Der Landtag in Baden-Württemberg hat am 27. Oktober 2010 in zweiter Lesung den Gesetzentwurf der Landesregierung zur Reform des öffentlichen Dienstrechts (Dienstrechtsreformgesetz) beraten und verabschiedet.

 

Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) bezeichnete die Reform als "gut für die Justiz in Baden-Württemberg". In Zukunft werden eine moderne und leistungsgerechte Besoldungsstruktur in der Justiz geschaffen. Auch werde die Beförderung transparenter und insgesamt effektiver gestaltet. "Gute Leistungen im Beruf müssen belohnt werden. Es ist wichtig, dass für qualifizierte und motivierte Mitarbeiter genügend Beförderungsstellen bereitstehen. Diese müssen außerdem angemessen bezahlt sein. Die Angehörigen aller Bereich der Justiz machen herausragende Arbeit", lobte Goll die Mitarbeiter in Baden-Württemberg.

 

Eine Perspektive werde auch für bisher im "einfachen Dienst" beschäftigten Mitarbeiter geschaffen. Diese werden aufgrund der Abschaffung des "einfachen Dienstes" in den "mittleren Dienst" eingegliedert, womit auch eine Anpassung der Besoldung einhergehe.

 

Im Zuge der beschlossenen Reform wird die Lebensarbeitszeitgrenze der Beamten aber auch bis 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Lehrer arbeiten dann bis zum Alter von 66 Jahren. Beamte bei der Polizei und im Justizvollszugsdienst sowie bei der Feuerwehr erreichen mit 62 Jahren (bisher 60 Jahre) die Altersgrenze. Die Pensionsgrenze der Bürgermeister und Landräte steigt auf 68 Jahre an. Mit Hilfe dieser Regelung soll das Land nach Berechnungen der Regierung bis 2029 ca. 1,62 Milliarden Euro einsparen können. Die Kürzung der Anrechnung von Ausbildungszeiten auf die Versorgung bringt Einsparungen von 12,5 Millionen Euro jährlich; insgesamt spart das Land jährlich 74,25 Millionen Euro.

 


 


2.

Brief an JM v. Sept. 2012 - Stellen 2013.pdf