Mitgliederversammlung 2018

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

 

 

zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Badischen Notarvereins und des Württembergischen Notarvereins am

 

 

 

Samstag, den 13. Oktober 2018, 10.00 Uhr

 

laden wir Sie herzlich nach Karlsruhe ein.

 

Den Festvortrag wird Herr Dr. Frank Bräutigam, Leiter der ARD Rechtsredaktion in Karlsruhe, zu dem Thema

 

 

 

„Die dritte Gewalt - Stiefkind des öffentlichen Interesses?“

 

 

 

halten.

 

Am Vorabend möchten wir Sie zu einem gemeinsamen Begrüßungsabend willkommen heißen.

 

Die Tagesordnung, den Ablauf der Mitgliederversammlungen und des Beiprogramms entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen.

 

Für die Teilnahme am Beiprogramm ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte teilen Sie uns Ihre Zusage bis zum 15.09.2018 schriftlich oder per Fax mit beigefügtem Anmeldeformular an die Geschäftsstelle des Württembergischen Notarvereins mit.

 

 

 

Sollten Sie leider nicht teilnehmen können, erleichtert uns Ihre rechtzeitige Absage die Planung. Die Anmeldungen zu den jeweiligen Mitgliederversammlungen richten Sie bitte direkt an den Badischen Notarverein bzw. an den Württembergischen Notarverein.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

Florence Wetzel                                   Jan Arnold

 

Präsidentin des                                    Vorsitzender des

 

Badischen Notarvereins                        Württembergischen Notarvereins

 

 

 

Badischer Notarverein E.V.

Fortbildung Süd

 

c/o Dr. Oliver Fröhler, Windeckweg 33, 79856 Hinterzarten

Telefon privat: 07652/981963

dienstlich: 7621/9867711

(E-Mail: oliver.froehler@notöoerrach.justiz.bwl.de)

 

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

zu unserem diesjährigen 45. Fortbildungsseminar lade ich Sie hiermit herzlich ein. Das Seminar wird am

 

Donnerstag und Freitag, den 6. und 7. Oktober 2016

im Waldhotel Fehrenbach - Restaurant zur Esche

in 79856 Hinterzarten, Alpersbach 9 (Tel. 07652/91940)

 

(in Hinterzarten unmittelbar nach der Eisenbahnunterführung rechts in

Richtung Ortsteil Alpersbach abbiegen und Straßenverlauf ca. 4,5 km folgen)

 

stattfinden. Die Tagung beginnt jeweils um 9.00 Uhr. Wer vor Ort übernachten möchte, kann sich im o.g. Hotel unter Hinweis auf unsere Tagung ein Zimmer reservieren lassen. Sollten die dortigen Zimmer ausgebucht sein, können über das o.g. Hotel oder über mich Ausweichempfehlungen erfragt werden. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen möchte, wende sich bitte an mich.

 

Als Referenten haben sich bislang die Kollegen Thierry Gabriel, Dr. Matthias Damm, Lutz Milzer, Dr. Daniel Schäuble, Dr. Sebastian Zander und ich zur Verfügung gestellt. Wer uns aus dem Justizministerium und dem Oberlandesgericht Karlsruhe besuchen wird, ist noch offen und wird von mir rechtzeitig mitgeteilt werden.

 

Ich freue mich, Sie auf unserer diesjährigen Tagung zu treffen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sind herzlich willkommen. Bitte geben Sie daher diese Einladung an alle Kolleginnen und Kollegen in Ihrem Einzugsbereich weiter, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hinterzarten, den 31. Juli 2016

Ihr

Oliver Fröhler

 

 

 

Aus Lexis-Nexis

 

Baden-Württemberg: Landtag verabschiedet Dienstrechtsreform

 

Der Landtag in Baden-Württemberg hat am 27. Oktober 2010 in zweiter Lesung den Gesetzentwurf der Landesregierung zur Reform des öffentlichen Dienstrechts (Dienstrechtsreformgesetz) beraten und verabschiedet.

 

Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) bezeichnete die Reform als "gut für die Justiz in Baden-Württemberg". In Zukunft werden eine moderne und leistungsgerechte Besoldungsstruktur in der Justiz geschaffen. Auch werde die Beförderung transparenter und insgesamt effektiver gestaltet. "Gute Leistungen im Beruf müssen belohnt werden. Es ist wichtig, dass für qualifizierte und motivierte Mitarbeiter genügend Beförderungsstellen bereitstehen. Diese müssen außerdem angemessen bezahlt sein. Die Angehörigen aller Bereich der Justiz machen herausragende Arbeit", lobte Goll die Mitarbeiter in Baden-Württemberg.

 

Eine Perspektive werde auch für bisher im "einfachen Dienst" beschäftigten Mitarbeiter geschaffen. Diese werden aufgrund der Abschaffung des "einfachen Dienstes" in den "mittleren Dienst" eingegliedert, womit auch eine Anpassung der Besoldung einhergehe.

 

Im Zuge der beschlossenen Reform wird die Lebensarbeitszeitgrenze der Beamten aber auch bis 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Lehrer arbeiten dann bis zum Alter von 66 Jahren. Beamte bei der Polizei und im Justizvollszugsdienst sowie bei der Feuerwehr erreichen mit 62 Jahren (bisher 60 Jahre) die Altersgrenze. Die Pensionsgrenze der Bürgermeister und Landräte steigt auf 68 Jahre an. Mit Hilfe dieser Regelung soll das Land nach Berechnungen der Regierung bis 2029 ca. 1,62 Milliarden Euro einsparen können. Die Kürzung der Anrechnung von Ausbildungszeiten auf die Versorgung bringt Einsparungen von 12,5 Millionen Euro jährlich; insgesamt spart das Land jährlich 74,25 Millionen Euro.

 


 


2.

Brief an JM v. Sept. 2012 - Stellen 2013.pdf